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Kurzes Durchatmen im DigitalPakt

alle sächsischen Schulträger die aktuell im DigitalPakt Schule unter Zeitnot geraten sind, können noch einmal aufatmen und von der Fristverlängerung bis zum 30.09.2020 Gebrauch machen.


Der SAB Antrag ist somit spätestens bis zu dieser neuen Frist per Post einzureichen inkl.:


• Technisch Pädagogischem Einsatzkonzept (TPEK)
• Fortbildungskonzept der Lehrer
• Support-, Wartungs- und Betriebskonzept


Weitere Details finden Sie auch auf der Seite der SAB: hier klicken


Im Speziellen die Träger, die bisher keine Gelegenheit hatten oder durch Corona anderweitig priorisiert waren, erhalten so die Chance wertvolle Fördermittel für die Digitalisierung Ihrer Schulen doch noch rechtzeitig zu beantragen und zu nutzen.

Das medienpädagogische Konzept (MPK) muss zwingend zuvor erstellt werden, da sich das TPEK aus diesem Konzept herleitet und die Fortbildungsschwerpunkte für die Lehrkräfte daraus resultieren.


Seien Sie gründlich in der Planung und Konzeption, umso leichter wird der Weg zum digitalen Klassenzimmer für Sie sein.



Noch einfacher geht es mit einem verlässlichen Partner an Ihrer Seite. Nehmen Sie dazu gern Kontakt zu uns auf und wir erstellen Ihnen Ihr passendes Angebot. Wir betreuen Sie effizient mit unserer Expertise von der Erstellung des MPK, über die Planung der Installation und Anschaffung, bis zum Einbau im Schulgebäude.


Wir stehen Ihnen unter schulen@sachsenDC.de oder +49 (0)351 320 46 320 zur Verfügung.



Digitale Welt kommt ins Schulhaus

Niesky und Rothenburg freuen sich über 600.000 Euro, die die Schulen fit für die Zukunft machen. Im Herbst könnte es damit losgehen.



Oberbürgermeisterin Beate Hoffmann erhält von Matthias Hundt, Geschäftsführer von Sachsen Digital Consulting (im Anzug) und Projektmanager Marcel Peters (rechts) den Fördermittelbescheid zum Digitalpakt Schulen. An ihrer rechten Seite Sven Kubitz von der © André Schulze


Freude in den Rathäusern in Niesky und Rothenburg über einen Geldbetrag, den Bund und Land den beiden Städten schenken. Für Niesky sind das rund 367.000 Euro und für Rothenburg 246.550 Euro. Mit diesen Summen sollen die Grund- und Mittelschulen fit gemacht werden für das digitale Zeitalter.


Konkret heißt das, dass Schulserver, interaktive Tafeln, Beamer, Notebooks und Tablets in den Schulen Einzug halten. Damit die Geräte untereinander kommunizieren können, ist eine WLAN-Anbindung Voraussetzung. Das erklärt Matthias Hundt, Geschäftsführer von Sachsen Digital Consulting (SDC). Das ist ein in Dresden ansässiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Telekommunikationslösungen, IT- Systeme und Medientechnik. Es unterstützt die beiden Städte bei der Umsetzung des „Digitalpakts Schule“.


Mit die ersten am Fördertopf

Am Montag übergab SDC-Geschäftsführer Hundt an Oberbürgermeisterin Beate Hoffmann den Fördermittelbescheid. Damit kann es an den beiden Grundschulen in Niesky und See beziehungsweise an der Mittelschule in Niesky losgehen. Vorausgegangen war mit dem Beantragen der Fördermittel, dass jede Schule für sich eine Medien pädagogische Konzeption erarbeitet, wie sie die digitale Technik in den Unterricht einbindet und welche Anschaffungen dafür zu machen sind. „Niesky hat sehr gut vorgearbeitet, denn binnen zwei Tagen hat die Sächsische Aufbaubank den Antrag bearbeitet und die Mittel bewilligt“, sagt Matthias Hundt. Zum Vorteil ist für Niesky und Rothenburg, dass ihre Anträge beizeiten in Dresden vorlagen. Geöffnet für Anträge von Schulträgern ist der Digitalpakt noch bis zum Monatsende.


Jetzt, wo das Geld da ist, die Geräte kaufen und gleich loslegen – ist nicht, erläuterte Marcel Peters, Projektmanager bei SDC. Zuerst muss die Infrastruktur geschaffen werden. Das heißt, dass die Schule über einen Glasfaseranschluss verfügt, der aber nicht Bestandteil des Digitalpaktes ist, sondern der Digitalen Offensive Sachsen, die über die Landkreisverwaltung vorangetrieben wird. Ist dieser Baustein gesetzt, liegt also schnelles Internet an, so wird WLAN in die Unterrichtsräume gebracht. Und nicht nur dort. „Auch in den Schulsporthallen und auf dem Schulhof soll es installiert werden, soweit technisch möglich“, ergänzt Marcel Peters.


Ausschreibungen im Sommer

Diese Leistung der Installation und Verkablung soll durch entsprechende Firmen erbracht werden. Dazu bereitet die Sachsen Digital Consulting jetzt die Ausschreibungen vor. „Unser Ziel ist es, dass einheimische Unternehmen und Handwerksbetriebe hier zum Zuge kommen“, erklärt Marcel Peters. Die Sachsen Digital Consulting geht davon aus, im Sommer die Ausschreibungen und die Vergaben zu erledigen. Mit der technischen Umsetzung in den Schulgebäuden wird ab den Herbstferien gerechnet.


Die Stadt Rothenburg kann bereits auf eine gute digitale Infrastruktur verweisen, berichtet Bürgermeisterin Heike Böhm. „Die Oberschule hat einen sehr guten Standard. Dies ist dem motivierten und technikaffinen Schulleiter Herrn Schulze zu verdanken. Leider verfügen noch nicht alle pädagogisch genutzten Räume über eigene LAN-Dosen. Diese müssen im Rahmen der Förderung nachgerüstet werden.“ Zudem muss das WLAN in beiden Gebäuden erweitert oder ganz ausgetauscht werden, da die Verfügbarkeit und Leistung nicht stabil gewährleistet sind. Dies liegt hauptsächlich an der Baustruktur der beiden Stahlbetongebäude.


Rothenburg will einen Großteil des Budgets für digitale Geräte ausgeben, die jederzeit bei einem Umzug mitgenommen werden können. Denn für die Stadt steht ein Neubau der Mittelschule an. Im Rahmen des Digitalpaktes kann der Neubau aber nicht berücksichtigt werden, da ein Abschluss der Bauarbeiten bis zum 31. Dezember 2024 nicht sichergestellt ist, sagt die Bürgermeisterin. Der Digitalpakt muss bis zu diesem Datum an den derzeit 2.141 teilnehmenden sächsischen Schulen umgesetzt sein. 250 Millionen Euro stehen in Sachsen dafür zur Verfügung.



Wir machen Sachsen digital. - 06.05.2020 Anlieferung der ersten neugestalteten Funktionsfahrzeuge der SDC.





Auftakt Webinar-Serie „DigitalPakt Schule“ am 29.04.2020

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Kooperation zwischen B & P und SDC für die Digitalisierung von Sachsens Schulen


Dresden, April 2020. Die B & P Management- und Kommunalberatung GmbH (B & P) und die Sachsen Digital Consulting GmbH (SDC) werden von nun an gemeinsam als strategische Partner die professionelle Umsetzung des Digitalpakts Schule in Sachsen vorantreiben. Dafür wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen, der die künftige Zusammenarbeit beider Unternehmen umrahmt.


Mit der Verwaltungsvereinbarung „DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ stellt der Bund den Ländern Finanzmittel in Höhe von fünf Milliarden Euro bereit, mit denen der Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur gefördert werden soll. Der DigitalPakt bildet einen wesentlichen Baustein der 2016 von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Strategie „Bildung in der digitalen Welt“. Die Hauptverantwortung der Umsetzung liegt bei den Schulen vor Ort. Den Abruf der Finanzmittel regeln die Länder: Die Förderung von Maßnahmen für Einzelschulen ist in Sachsen in der RL Digitale Schulen festgeschrieben. Antragsteller sind demnach die Schulträger – also die Kommunen und freien Träger.


„Wir freuen uns, gemeinsam mit der SDC die digitale Zukunft der Schulen in Sachsen mitzugestalten. Unsere Mandanten unterstützen wir dabei mit konkreten Lösungen, mit denen sie die vor ihnen liegenden Herausforderungen meistern“, fasst Patrick Schellenberg, Geschäftsführer der B & P, zusammen.


„Die sinnfällige Verzahnung der verschiedenen Kompetenzen (Organisation, Kommunalwirtschaft, Pädagogik und IT) unterstreicht den Anspruch einer ganzheitlichen Leistungserbringung von Anfang bis Ende, den wir mit der B & P teilen“, bekräftigt Soeren Wendler, Geschäftsführer der SDC.


Norbert Nitschke, Geschäftsführer der B & P, konkretisiert: „Bei der Planung der infrastrukturellen und medientechnischen Lösungen darf nicht allein an die Verbesserung der Unterrichtsqualität gedacht werden; im Sinne der Nachhaltigkeit müssen immer auch die finanziellen und organisatorischen Folgen für die Träger (z. B. Haushaltsansätze, Betriebskonzepte etc.) im Blick behalten werden.“



SDC Sachsen Digital Consulting erhält ersten Leica BLK2GO in Deutschland | Mobiler 3D-Laserscanner im Einsatz für den Digitalpakt Schule in Sachsen


Am 18. März 2020 wurde der erste mobile, bildgebende 3D-Laserscanner Deutschlands an die SDC Sachsen Digital Consulting GmbH in Dresden, Sachsen übergeben. Der Leica BLK2GO kommt bei der Aufnahme der Baukörper von Schulen im Rahmen des Digitalpaktes Schule in Sachsen zum Einsatz, um ein detailgenaues, digitales Abbild für Building Information Modeling (BIM) zu erstellen.


Die SDC Sachsen Digital Consulting GmbH hat seit 2019 umfangreiche Erfahrungen mit einem Prototyp sammeln können und freut sich nun an der Spitze der Entwicklung auch beim praktischen Einsatz zu stehen. „Wir haben für unser größtes Einzelprojekt den Digitalpakt Schule in Sachsen eine professionelle, schnelle und vor allem präzise Möglichkeit zur Bestandsaufnahme gesucht und mit dem BLK2GO ein optimales Gerät zur Aufzeichnung der Baukörper von Schulen gefunden. Die klassische und vor allem zeitraubende Bestandsaufnahme gehört nun der Vergangenheit an. Wir gehen auch davon aus, unseren Kunden völlig neue Möglichkeiten aufzeigen zu können.“ freut sich der SDC Geschäftsführer Soeren Wendler. „Durch den Einsatz der BLK2GO werden wir in der Lage sein, in wenigen Stunden ein komplettes 3D-Abbild des vollständigen Baukörpers zu erstellen bevor dieser durch komplexe Software zu verschiedensten Ergebnissen weiterverarbeitet wird.“ ergänzt der fachliche SDC-Projektleiter Marcel Peters.


Der Leica BLK2GO, des Schweizer Präzisionsinstrumente-Herstellers Leica Geosystems, ist der kleinste zweiachsige LIDAR-Sensor mit der besten Genauigkeit seiner Klasse. Er scannt bis zu 420.000 Punkte pro Sekunde. Während des Scannens drehen sich die beiden Achsen ständig. Der LIDAR-Sensor ist in einer vollständig geschützten und geschlossenen Kuppel untergebracht. Das bildgebende System des BLK2GO umfasst eine 12-Megapixel-Detailkamera für brillante kontrastreiche Aufnahmen sowie drei Panoramakameras für die visuelle Navigation mittels SLAM, Punktwolkenkolorierung und das Erfassen von Panoramabildern.
In der modernen Bauplanung erstellt ein Objektplaner, bei Gebäuden ist dies in der Regel ein Architekt, einen Entwurf. Die zeichnerische Umsetzung von diesem erfolgt heutzutage mit Hilfe von CAD-Systemen. Ein Gebäude durchläuft verschiedene Lebenszyklusphasen: Bedarfsplanung, Entwurf, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauphase, Inbetriebnahme, Nutzung, Umnutzung, Sanierung und Abriss. In jeder Phase werden von den Projektbeteiligten wie den Architekten, Ingenieuren, Fachplanern, Behörden und Ausführenden eine Vielzahl von Dokumenten generiert, die den momentanen Status des Gebäudes abbilden. Der Informationsaustausch erfolgt über kommerzielle oder offene Datenaustauschstandards.
Ziel BIM. Der Begriff Building Information Modeling beschreibt dabei eine Methode der vernetzten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mithilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. Das Bauwerk wird als virtuelles Modell auch geometrisch visualisiert (Computermodell). Building Information Modeling findet zunehmend Anwendung sowohl im Bauwesen zur Bauplanung und Bauausführung als auch im Facilitymanagement.


Durch den Einsatz von Reality-Capture-Systemen zur digitalen Bestandsaufnahme kommt die Firma SDC dem Ziel des Building Information Modeling, BIM immer näher. „Dabei ist es unsere Absicht, zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden den Erfahrungsaustausch kontinuierlich zu verbessern und den Entwicklungsprozess zu beschleunigen.“ kommentiert der für die Operative verantwortliche SDC-Geschäftsführer Matthias Hundt.



KISA und Sachsen Digital Consulting beschließen Koorperation für den DigitalPakt Schule


Die Sachsen Digital Consulting GmbH (SDC), Sachsens anbieter- und produktneutrales Dienstleistungsunternehmen für ganzheitliche Telekommunikationslösungen, IT-Systeme und Medientechnik mit Sitz in Dresden und der Zweckverband KISA, der kommunale ITDienstleister im Freistaat Sachsen mit Sitz in Chemnitz gehen künftig gemeinsame Wege. Die bestehende Geschäftsbeziehung, eine schon bisher erfolgreich praktizierte Partnerschaft beider Unternehmen, besiegelt jetzt ein umfassender Kooperationsvertrag.


Der Zweckverband KISA unterstützt hauptsächlich Landkreise, Städte, Gemeinden und sonstige Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft mit innovativen IT-Lösungen. Der Zweckverband KISA ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. KISA unterstützt seine Kunden im kommunalen Bereich bei der Datenverarbeitung und ist Ansprechpartner für integrierte IT-Lösungen im öffentlichen Sektor.


SDC und KISA nehmen sich dem Thema „Digitalpakt Schule in Sachsen“ von nun an gemeinsam an. Der Freistaat Sachsen fördert über die RL Digitale Schulen (Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Gewährung von Zuwendungen zur Herstellung und Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Schulen vom 21. Mai 2019) die Erstellung und Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Schulen. Hierzu gehören insbesondere die strukturierte Datenvernetzung der Schule einschließlich WLAN, Präsentations- und Interaktionstechnik wie digitale Displays, interaktive Tafeln und weitere Endgeräte wie etwa Tablets und Notebooks.


„Über die Kooperation mit der KISA freuen wir uns sehr. Gemeinsam setzen wir uns für eine professionelle Umsetzungen des Digitalpakts Schule in Sachsen ein.“ so Soeren Wendler oder Matthias Hundt, Geschäftsführer der Sachsen Digital Consulting GmbH oder KISA.

Beide Partner sind sich in der Zielsetzung einig, allen Schulträgern die notwendigen Dienstleistungen für eine fristgemäße Beratung, Planung und Umsetzung zu leisten.
„Digitalisierung ist im Bereich Schule ein Thema, welches deutlich spürbar immer wichtiger wird. Wir wollen unseren Kunden ein kompetenter Partner sein und ihnen bei der Umsetzung hilfreich zur Seite stehen. Die Kooperation mit SDC oder KISA macht genau dies möglich.“, so Soeren Wendler oder Matthias Hundt, Geschäftsführer der Sachsen Digital Consulting GmbH oder KISA.



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